2. Januar 2010

Interview mit Chris Hülsbeck


Gameslabor hat ein aktuelles Interview mit Chris Hülsbeck geführt:

Wenn der Name “Chris Hülsbeck” fällt, leuchten die Augen vieler Nerds, Videospiel- und Computerliebhaber. Chris Hülsbeck ist mittlerweile nämlich nicht mehr ‘nur’ Schöpfer großartiger Spielesoundtracks wie die zu “The Great Giana Sisters” oder der “Turrican” Reihe. Letztes Jahr hat er sich auch mit seinen erfolgreichen Konzert-Kompositionen seiner 8-Bit-Titel einen Namen gemacht: Die “Symphonic Shades” Konzerte in Köln 2008 fanden großen Anklang. Gespielt wurden dort diese Kompositionen: »Apidya II«, »Gem’X«, »Grand Monster Slam«, »Jim Power in Mutant Planet«, »Karawane der Elefanten«, »Licht am Ende des Tunnels«, »R-Type«, »The Great Giana Sisters«, »Tower of Babel«, »Tunnel B1«, »Turrican 3 – Payment Day«, »Turrican II – The Final Fight«, »X-Out«… Alles Namen, die unweigerlich zu einem Mann führen: Chris Hülsbeck.



Gameslabor: Herr Hülsbeck, Hand aufs Herz: Spielen Sie selber immer noch Videospiele? Wenn ja, welche gefallen Ihnen momentan?

Chris Hülsbeck: Im Moment spiele ich natürlich hauptsächlich die Spiele, an denen ich gerade arbeite und hier und da noch Knobelspielchen auf dem Nintendo DS oder dem iPhone zum Beispiel. Ansonsten komme ich aber kaum zum Spielen von größeren Games. Natürlich schaue ich bei meinen Kollegen, Kunden und auch auf youtube gerne zu, wenn sie mal was Größeres spielen.

Gameslabor: Und welches Spiel hat Ihnen dieses Jahr besonders gefallen bzw. Sie besonders beeindruckt?

Das komplette Interview könnt ihr hier nachlesen!

1 Kommentar:

  1. Rückblickend finde ich es faszinierend, auf Hülsbeck zurückzublicken. Von den ersten Veröffentlichung in der C64er (Zeitschrift) bis zu seinen musikalischen Beiträgen zu angesagten Spielen. Er legte ja auch lange Listings vor, mit denen man sich schon auf dem 64er selbst Melodie basteln konnte. Herrlich :)

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